Vohwinkel

Schwebebahn am Kaiserplatz in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1913 (Sammlung Udo Johenneken)

Schwebebahn am Kaiserplatz in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1913.

 

 

Schwebebahn am Kaiserplatz in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1921

Schwebebahn am Kaiserplatz in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1921.

 

Die Schwebebahn am Stationsgarten in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1903 (Sammlung Frank Werner)

Die Schwebebahn am Stationsgarten in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1903.

Gemütlicher Blick von der Parkbank auf die Schwebebahn über der Königstraße. Seit dem 20.09.1888 hieß die Straße Kaiserstraße und war Teil der Verbindungsstraße von Sonnborn nach Haan. Am 11.07.1895 wurde die Straße ab dem Kaiserplatz Richtung Haan abgetrennt und in Königstraße umbenannt. Seit 1935 heißt dieser Straßenteil Vohwinkeler Straße.

 

Die Schwebebahn am Stationsgarten in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1903 (Sammlung Frank Werner)

Die Schwebebahn am Stationsgarten in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1903.

Ein Einzelwagen der Schwebebahn. Später wurden Doppelwagen oder Gelenktriebwagen eingesetzt.

 

Die Endhaltestelle der Schwebebahn in Vohwinkel auf einer Postkarte von ca. 1908 (Sammlung Frank Werner)

Die Endhaltestelle der Schwebebahn in Vohwinkel auf einer Postkarte von ca. 1908.

Links das rosafarbene Gebäude des Kaiserlichen Postamtes in Vohwinkel.

 

Die Endhaltestelle der Schwebebahn in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1905 (Sammlung Frank Werner)

Die Endhaltestelle der Schwebebahn in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1905.

 

Die Endhaltestelle der Schwebebahn in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1906

Die Endhaltestelle der Schwebebahn in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1906.

Der Abfahrtsbahnsteig Richtung Oberbarmen hatte damals ein Gitter.

 

Die Schwebebahn über der Kaiserstraße in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1913 (Sammlung Frank Werner)

Die Schwebebahn über der Kaiserstraße in Vohwinkel auf einer Postkarte von 1913.

Der Blick ging Richtung Schwebebahn-Haltestelle Bruch. Am linken Bildrand die Fassade des alten Gebhard-Gebäudes. Das Haus am rechten Bildrand wurde im Lauf der Zeit abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.